Archive for the 'Locker bleiben!' Category

Entwickleralptraum

Mir ist übel. Ich habe gerade einen Quellcodeschnippsel erspäht, der in mir … unbekannte … Seiten enthüllen könnte. Eigentlich müßte ich das vom Schöpfer der Zeilen ja bereits gewohnt sein, aber ich fürchte, daran kann man sich nicht gewöhnen.

Es wird eine Datenbankabfrage ausgeführt, die aus einer Tabelle einige Felder ausließt (in diesem Fall Parameter für das gewählte Land).
Es folgen dann zwei Leerzeilen. Dann erfolgt eine weitere Datenbankafrage. Diese Datenbankabfrage ließt aus derselben Tabelle wie die vorige, mit den gleichen Bedingungen ein weiteres Feld aus. Eventuelle hätte man auch einfach die erste Abfrage um das eine Feld erweitern können, aber muß ja nicht…

Coldfusion: Error Occurred While Processing Request

Mal so:

Invalid method signature: ject;

Oder auch mal so:

Invalid method signature: ;)Ljava/lang/Object;

Ein kleiner Auszug dessen, was man beim Umgang mit meinem Lieblings CMS so erlebt. Beim nächsten Klick auf den gleichen Menüpunkt geht’s dann wieder, manchmal jedenfalls.

Typo3 Upload via FTP

Das ist wirklich ein Schmerz im Hintern. Mehr als 11.000 (in Worten: elftausend!) Dateien per FTP hochladen.

Warum tut man sich das an? Ganz einfach: kein SSH Zugang verfügbar.

Warum tut man sich das an, ohne SSH arbeiten zu müssen? Ganz einfach: der Kunde hat einfach seine Webseite bei einme großen Webhoster untergebracht, die einem praktischer weise zwar einen SSH-Zugang geben, der aber leider via RSSH auf SCP beschnitten wurde.

Aus diesen Gründen kann man nicht mal eben ein Archiv auf den Server hochladen und dort entpacken, nein, man darf alle Dateien per FTP übertragen. Damit auch richtig freude aufkommt, klappt der Upload aus diversen Gründen nicht ohne Zwischenfälle und man ist fast einen ganzen Tag nur mit dem Übertragen von Dateien beschäftigt. Toll.

Deutschland sucht den Superstar

Boah, ist das übel!

Da kreischt (jetzt gerade) dieses Kind da so ein Lied (Forever young). Das Lied ist eigentlich recht gut, aber so geht das gar nicht. Da er keinen Ton trifft – Zitat von Aline Da krempeln sich die Fußnägel hoch – wird er sicher wieder herbe Kritik von der Jury bekommen, hoffentlich wird er endlich mal rausgewählt… mir is jetzt übel.

iPod Uhr

Es hat ja nahezu jedes elektronische Gerät eine Uhr. Der iPod auch. Es gibt Quarz Realtime Uhren die über eine eigene Spannungsversorgung verfügen, so das die Uhr auch funktioniert und weiterläuft, während die Spannungsversorgung des Geräts ausgefallen ist. Beim iPod, wenigstens beim iPod mini, ist es allerdings so, das diese Uhr alles vergisst, wenn der Akku leer ist.

Ich bin in der Lage den Akku meines iPods so leer zu lutschen, das der iPod beim Anschluß an den Rechner nur ein großes Akku-Symbol zeigt und sich auch nicht mounten läßt. Wenn das der Fall ist, ist die Uhrzeit verloren gegangen. Beim iPod kann man sich diese – zuverlässig ermittelte – Uhrzeit über dem aktuell abgespielten Titel anzeigen lassen. Sehr nützlich, da ich den iPod in der Jackentasche trage und somit relativ schnell dran komme, meine Armbanduhr ist zu dieser Jahreszeit schwieriger zu erreichen. Leider zeigte meine iPod Uhr neulich kurz nach Mittag etwa soetwas an: 05:02 Der iPod hat es also geschafft alle Zeitangaben einfach zu vergessen. Für mich ist diese Uhr also vollkommen nutzlos. Schade eigentlich.

Strato PowerWeb Witz

Wie kann man eingentlich so ein Mini-Web-Paket PowerWeb nennen?

Auch cool: Das größte heißt “S”. Tja und was kann man damit machen? Nicht viel, Typo3 läuft da beispielsweise nicht, weil das Memory-Limit für Php auf 8 MB festgelegt ist und sich auch nicht ändern läßt. Das geht erst wenn man einen eigenen Server mietet. Na super.

Webverzeichnis in schlecht

Neulich habe ich nach einem bestimmten Sportgeschäft in Lüneburg gesucht. Eigentlich nach deren Webseite, sofern vorhanden. Dabei bin ich über “Flix” gestolpert. Dort gab es einen Eintrag für dieses Geschäft, mit einem Link auf die Homepage des Geschäfts.
Dieser Eintrag ist so schlecht nicht, lediglich die hat dort verlinkte Webseite nichts mit diesem Geschäft zu tun. Sehr Hillfreich also.

Gericht gegen Internet

Der Heise Verlag wurde aufgefordert einen Forumsbeitrag aus dem berüchtigten Heise-Forum zu entferen und eine Unterlassungserklärung abzugeben, in Zukunft keine Leserkommentare mehr zu verbreiten.

Der Verlag entfernte den entsprechenden Beitrag wie gewünscht, gab aber keine Unterlassungserklärung ab, da er seiner Auffassung nach nur bei Kenntnis der potenziell rechtswidrigen Beiträge handeln muss.

Ich sehe das genauso, aber das Hamburger Landesgericht sieht das aber leider anders:

Die Kammer erklärte, sie sei überzeugt, dass der Verlag allein durch die Verbreitung auch ohne Kenntnis für die im Forum geäußerten Inhalte haftbar zu machen sei. Er könne schließlich die Texte vorher automatisch oder manuell prüfen. So wie der Verlag das Forum bisher betreibe, fordere er Rechtsverletzungen sogar potenziell heraus, betonte ein Richter. Es sei nicht hinnehmbar, dass “die in ihren Rechten Verletzten Ihnen hinterherrennen müssen”. Den Einwand des Verlags, dass eine automatische Filterung erwiesenermaßen nicht funktioniere und eine manuelle Prüfung jedes Beitrags angesichts von über 200.000 Postings pro Monat schlicht nicht zu leisten sei, ließ die Kammer nicht gelten.

Der Justiz dieses Landes liegt wohl viel daran, die Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung im Internet zu minimieren oder diese gleich ganz zu verhindern.

Die Zukunft des Heise-Forums ist ungewiss, was ich persönlich das als solches jetzt nicht sooo tragisch finde, aber leider betrifft dieses Urteil alle Anwendungen wo Internetnutzer sich – bisher – unkontrolliert äußern können.

Heise.de: Urteil: Heise haftet auch ohne Kenntnis für Forenbeiträge

Zuhören und Verstehen

Man sollte meinen, das Studenten in der Lage sind zu lernen, falsch gedacht.

Der Professor schreibt Informationen zum Stoff an, erklärt die Zusammenhänge. Studenten (die sich nicht lautstark unterhalten) hören zu und schreiben ab. Sinnvoll wäre es, wenn die Informationen auch verarbeitet und mehr oder weniger zeitnah verstanden werden.

Leider funktioniert das nicht bei allen, oder sollte man sagen bei den wenigsten?

Da wird dann bei einer einfachen Übungsaufgaben rumgerätselt, als wäre die Aufgabe unlösbar. Wenn man dem Professor zugehört hätte, wäre die Aufgabe adhoc lösbar.

Man kann nur hoffen, das sich das im Laufe des Studiums bessert.

Qualitätsjournalismus

Ich weiß, man muß es nicht gucken, aber man tut es ja doch.

Explosiv Weekend. Grausam. Da machen die einen Test um die Reaktions- und Fahrtüchtigkeit von Autofahrern zu vergleichen die am Steuer telefonieren, oder etwas getrunken haben.

Sie vergleichen also Birnen mit Apfelsaft. Toll. Das Resultat ist überraschend. Bei dem Versuch die Teststrecke zu bewältigen, wurde den Probanden im ersten Durchgang, durch einen Anruf, eine Hand das Handy gefesselt. Vor dem zweiten Versuch haben sie sich einige Gläser Sekt verabreicht und somit einem erblasenen Alkoholpegel von ca. 0.8 Promille erreicht.

Das überraschende Ergebnis: mit einer Hand war der Fahrstil der Versuchspersonen stockend, mit zwei Händen am Steuer und Alkoholeinfluß und sind sie flüssig gefahren und haben es sogar gebacken bekommen, einem Hindernis auszuweichen.

Ein wirklich atemberaubendes Ergebnis.

Vater.de – Suchmaschinenspammer – Nachbesserung

Auf den Kommentar von Brainslade, oder vermutlich Herr Roberto Kersting, hin, bessere ich hier meinen Beitrag zum Suchmaschinenspamming durch vater.de nach.

Der Meinung des Kommentators nach, schreibt bzw. lstert der Autor dieser Seite – das bin ich – aus der Deckung heraus. Ist es wirklich so schwer hier meine Identitt “heraus zufinden” (ein Tipp: da oben rechts auf “Kontakt” klicken).

Die in dem Beitrag gezeigten Screenshots sind nicht ganz vollstndig. Die Screenshots zeigen, was ich als erstes beim Aufrufen der Seite gesehen habe. Nicht mehr, nicht weniger. Herr Kerstig bemngelt dies. Nagut, hier dann also aktuelle Screenshots, der ganzen Seite.

Vater.de mit aktivertem Style Sheet:
Vater.de - Suchmaschinenspammer - mit Stylesheet
Suchmaschinenspammer – mit Stylesheet (180 kB)

Vater.de ohne Style Sheet:
Vater.de - Suchmaschinenspammer - ohne Stylesheet
Suchmaschinenspammer – ohne Stylesheet (460 kB)

Wie man hier unschwer erkennen kann, hat die Seite durchaus Inhalt, insofern war meine Aussage Nur Werbung, berhaupt kein Inhalt. Toll. Abfall also. nicht korrekt. Leider sieht man den Inhalt, damit meine ich nicht die gesponsorten Links, erst, wenn man die Seite ohne die Verwendung von Style Sheets betrachtet. Also vielleicht doch nicht so falsch? Im SEO-Bereich wird das wohl als “Cloaking” bezeichnet und ist eine uerst “schmutzige” Art seine Seite zu pushen.

Denn wie man an dem Wort Allgemeines unter der Google Suchbox links am untersten Bildschirmrand des Screenshots erkennen kann, fngt der Inhalt der Seite und die Navigation dort erst an – wird hier also so nebenbei schlicht unterschlagen.

Ja, das ist richtig, aber sehr viel wird hier nicht unterschlagen, da es eben – im Verhltnis zum Umfang der Seite – verschwindend wenig Inhalt ist.

Dort gibt es in Wahrheit sofort Themenbezogene Informationen und redaktionelle Beitrge – aber wenn man das mitzeigt htte man ja nicht so schn hetzen knnen

Nehmen wir ein Beispiel: Das Thema SEX und Erotik. Dieses Thema kann man unter dieser URL finden: http://vater.de/erolink/
Wie man dort sehen kann besteht der “Inhalt” der Seite aus folgendem Hinweis:

Fehlermeldung

Bitte gehen Sie auf die Startseite, indem Sie auf obiges Bild klicken.
Please procede to the index by clicking above.

Klar redaktioneller Inhalt. Aber nicht auf dieser Seite, erst bei den Sponsoren.

Etwas mehr Serisitt wre hier wohl angebracht.
Das hier ist ein privates Weblog, mein Weblog, ich kann hier so seris sein, wie ich mchte. Ich habe da auch eigentlich berhaupt nichts gegen, aber wenn ich mir das so anschaue kann mir das nahezu jeder sagen, aber bestimmt nicht dieser Herr.

So, ich muss jetzt aufhren, sonst werde ich noch richtig unseris.

Umleitung: 14 km weiter…

Vorhin auf dem Heimweg sind wir noch im Baumarkt gewesen. Da wir auf dem Weg nach Hause dann noch in Bardowick einkaufen wollten sind wir von Adendorf über die Ostumgehung (also A 250 Richtung Winsen) gefahren. Auf dem Vorwegweiser vor der Abfahrt war dann alles für die Abfahrt nach Bardowick lustig überklebt. Toll. Die nächste Abfahrt ist 7 km weiter. Handorf. Von der Autobahn ein Stück auf der B404, dann auf die B4, das sind dann bis Bardowick nur läppische 14 km Umweg. Wir sind also mehr Umleitung gefahren, als wir normalerweise ingesammt für die Strecke fahren müssen. Super. Das hätte ruhig in Adendorf schon mal ausgeschildert sein dürfen, das hätte uns dann etliche Kilometer gespart. Ich bin begeistert.

Geldverschwendung

Da wird man beauftragt an einer Webseite einige kleinere Änderungen vorzunehmen. Man sucht also heraus, wo was zu tun ist, schaut sich den Ist-Stand an und fragt sich, was der Auftrag jetzt soll. Die Zustände die man ändern soll, sind einfach nicht vorhanden. Man hat ja sonst auch nichts besseres zu tun. Schade nur, das manche Mitarbeiter auf diese Art die finanziellen Mittel ihres Arbeitgebers vollkommen überflüssig belasten.

Witzlos

Die Defragmentierung von Windows ist auch so ein gelungener Scherz. Bei der Überprüfung der Platte stellt das Tool fest DAs Volume sollte defragmentiert werden. Nagut, das macht man dann ein- oder zweimal. Neue Überprüfung, altes Resultat. Die Fragmentierung des Datenträgers hat sich von 29% auf 22% “verbessert”. Super, ich bin total begeistert.

Kranke sollen erst einmal auf Lohn verzichten

sueddeutsche.de: Kranke sollen erst einmal auf Lohn verzichten.

In mir drngt sich bei einer solchen Aussage der Verdacht auf, das diese Person wohl auch unter einer Krankheit leidet. Mit jeder Aussage und Meinung die von der IHK in meine Wahrnehmung schwappt, verstrkt sich der Eindruck das es sich bei diesem Verein um eine Ansammlung von uerst realittsfernen Personen in starker geistiger Umnachtung handelt.

Vielleicht legt es die IHK auch einfach nur darauf an, sich bei der Mehrheit der Bevlkerung – nhmlich den Arbeitnehmern – unbeliebt zu machen.

[via Krank?]