Archive for the 'Studium' Category

Qualitätssicherung für Content

Unser Professor für Rechner Architektur und Betriebssysteme (RABS), tauscht im Zuge des Projekts Sichtwechseln mit Dr. Eckart Teichert, dem Abteilungsleiter der Dokumentation Ausland beim Spiegel.

Dr. Teichert hat einen Vortrag über die Dokumentation und Verifikation der redaktionellen Artikel beim Spiegel. Alle Beiträge, oder genauer alle redaktionellen Texte, die im Spiegel veröffentlicht werden, werden durch die Abteilung Dokumentation geprüft. Durschnittlich sind in einer Ausgabe etwa 130 Seiten Text. Bei der überprüfung der Beiträge werden die Artikel auf logische Fehler, Widersprüche und die Daten und Fakten auf ihre Korrektheit geprüft und mit Quellen untermauert.

Bei der Recherche werden die 70 Mitarbeiter dieser Abteilung durch das Digitale Archiv des Spiegels (DIGAS) unterstützt. Derzeit sind in diesem System ca. 31,5 Millionen Dokumente erfasst (zum Vergleich: im November 2004 ca. 19 Millionen). Für die Suche in dem Datenbestand stehen verschiedene Suchmasken zur Verfügung, die eine sehr detailierte Suche ermöglichen.

Die Daten werden in einer Oracle Datenbank 10g gespeichert. Die Suche wird durch VERITAS Indepth for Oracle ermöglicht.

Als Datenbankserver kommt ein IBM P960 mit 8 CPUs und 64 GB RAM und als Applikationsserver für die Java Servlets sechs Dell PowerEdge 2650 (je drei Production und Hot-Standby, mit je 2 Intel CPU 3 GHz mit 2 GB RAM) zum Einsatz.

Alles in allem ein sehr interessanter Vortrag mit teilweise beieindruckenden Fakten.

[mehr: Wenn Legenden (Archiv)-Geschichte schreiben]

Zuhören und Verstehen

Man sollte meinen, das Studenten in der Lage sind zu lernen, falsch gedacht.

Der Professor schreibt Informationen zum Stoff an, erklärt die Zusammenhänge. Studenten (die sich nicht lautstark unterhalten) hören zu und schreiben ab. Sinnvoll wäre es, wenn die Informationen auch verarbeitet und mehr oder weniger zeitnah verstanden werden.

Leider funktioniert das nicht bei allen, oder sollte man sagen bei den wenigsten?

Da wird dann bei einer einfachen Übungsaufgaben rumgerätselt, als wäre die Aufgabe unlösbar. Wenn man dem Professor zugehört hätte, wäre die Aufgabe adhoc lösbar.

Man kann nur hoffen, das sich das im Laufe des Studiums bessert.

Ingenieur Informatik erstes Semester – Fazit

Ich habe gerade geguckt, ob neue Prfungsergebnisse fr mein erstes Semester bekannt sind und siehe da: jawohl.

Geprft wurden im ersten Semester Elektrotechnik 1 (ET 1), Mathematik 1 (MA 1), Grundlagen Technische Mechanik (TM 1) und Grundlagen Informationsverarbeitung (GIV). Alles bestanden, teilweise nicht ganz so gut wie gehofft, aber grtenteils doch ganz brauchbare Ergebnisse. Ich bin jetzt ein ganz klein wenig Stolz auf mich (ok ich geb’ ja zu, nicht nur ein wenig ;)

Die erste Woche als Student

Ich habe jetzt die erste Woche als Student hinter mir. Derzeit laufen noch die Einführungsveranstaltungen im Block, das heißt zwei Wochen lang von 9 bis 17 Uhr Vorlesung. Bisher “nur” ET0, ET1 und MA0, also nicht so wild.

Gestern und heute waren die Automatisierungstage 2005, dort präsentieren sich etliche Firmen aus der Region und stellen ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Eine Infrarotkamera (tragbar) fängt bei ca. 9.000 Euro an, ein Oszilloskop liegt bei ca. 2.000 Euro (zwei Kanäle) und geht bis 25.000 Euro (35 Kanäle). Nichts für Hobbybastler, meint man ;)

Der Ernst des Lebens

Morgen geht’s los. Hagen studiert. Ab dem 1. Mrz studiere ich an der Universtt Lneburg im Fachbereich Automatisierungstechnik (ehemals Fachhochschule Nordost-Niedersachsen) Ingenieur Informatik. Ich fange somit also im Sommersemster 2005 an, das ist die letzte Chance auf ein Abschlu als Diplom Informatiker, danach ist das ein Bachelor- oder Masterstudiengang. Um mir die Freizeit zu versen, werde ich aber weiterhin bei Bitbox arbeiten. Also, man darf gespannt sein :)

Mensa Speiseplan FHNON Volgershall

Notiz: Speiseplan Mensa Fachhochschule Lneburg (Volgershall).

Mahlzeit :)