Archive for the 'Internet' Category

iPad: Not paperless but less paper

Wir drucken weniger, seit wir ein iPad haben.

Dokumente, die wir bisher zum Korrekturlesen ausgedruckt, kommentiert, geändert und erneut gedruckt werden, verlassen die digitale Welt inzwischen frühestens, wenn sie vollendet sind. Für viele Anwendungen ist aber ein Ausdruck überhaupt nicht mehr erforderlich. Der geschriebene Text wird schnell als Pdf zum Goodreader auf dem iPad übertragen und konsumiert. Fotos werden von der Kamera auf den Rechner und dann schnell auf das Pad geschubst, um Sie im Kreis der Familie zu begutachten. Der Feedreader ist dem Reeder zum Opfer gefallen. Alles in allem fühlt sich das schon fast ein bißchen nach Star Trek an.

Deutsche Bank: Onlinebanking

Für Ihr Onlinebanking haben Sie völlig falsche Prioritäten. Statt den Mist für das iPad anzupassen sollten Sie lieber ENDLICH mal die verkackte Suchfunktion reparieren. Die funktioniert seit fast einem Jahr nicht richtig, aber um so etwas brauchen Sie sich ja scheinbar nicht zu kümmern. Dreck.

Vielleicht reagiert ja mal jemand, wenn man dieses funktionsbeschränkte Kontaktformular benutzt.

Ich finde es toll, dass ich mit meinem iPad Online Banking nutzen kann, was ja auch mit dem normalen Interface funktionieren würde, aber die angepasste Version ist nett, aber ich möchte lieber zu meinen Suchanfragen auch Ergebnisse finden und zwar nicht nur, wenn ich mir ein Bein ausreisse und die Parameter verbiege.

mehr als 13 Monate

Nichts gebloggt. Mal sehen wie lange ich das noch durchhalte.

Rechnung als Worddatei

Ich habe gerde eine Rechnung per E-Mail bekommen.

Eine Datei. Rechnung.doc.

Krass.

Aktive Hilfe beim Chaosradio Express

Tim Pritlove hat inzwischen 100 Folgen Chaosradio Express auf die Beine gestellt. Beeindruckend. Ich persönlich finde eigentlich jede Folge sehr unterhaltsam und höhrenswert.

Damit er sich in Zukunft noch intensiver mit dem Podcasting beschäftigen kann, bittet Tim um Spenden für eine Bahncard 100. Also, fleißig mitspenden, für eine wirklich gute Sache!

Internet Exploder 7

Ok, ich weiß, der ist nicht neu. Aber ich bin bisher lange Zeit vor ihm in Sicherheit gewesen. Ich war eine Zeit lang genötigt ihn zu verwenden und frage mich, ob der Hersteller es wirklich ernst meint mit dieser Software.

  1. Menüleiste
    Sie ist so lange nicht zu sehen, bis man mal “alt” drückt. Wer denkt sich so einen Stuss aus?
  2. Adresszeile und Buttons
    Was motiviert einen Entwickler dazu, zwei Buttons für die Grundfunktionalität eines Browser an einer variablen Position in der Menüleiste zu positionieren? Was ist so schlecht an vier Buttons nebeneinander: Zurück, Vor, Neuladen und Abbrechen. Wieso muss man zerpflücken und Neuladen und Abbrechen irgendwo anders ablegen?
  3. Neue Tabs: Randomize me!
    Erster Fall: Ich lese eine Seite und möchte einen neuen Tab auf machen. Er öffnet am Ende der Leiste. Ok, normal.

    Zweiter Fall: Ich klicke auf einen Link einer Seite und möchte diesen in einem neuen Tab öffnen. Der neue Tab wird gleich rechts des Aktuellen geöffnet. Gut, wenn es der letzte in der Reihe ist, blöd wenn nicht. Man kann sich ersteinmal auf die Suche nach dem neuen Tab machen.

    Dritter Fall: Ich klicke auf einen weiteren Link um Ihn in einem neuen Tab zu öffnen. Wo landet dieser Tab wohl? Richtig, gleich rechts von dem Tab den ich mit dem vorherigen Link erzeugt habe. War ja klar.

Mehr fällt mir gerade nicht ein. Furchtbar. Schnell weg.

TV-Ersatz: Onlinetvrecorder.com

Seit kurzem ist unser alter Videodiskrecorder außer Betrieb. Das Netzteil hat mal wieder das Zeitliche gesegnet, auf Ersatzbeschaffung hatten wir keine Lust.

Um trotzdem die Lieblingsserien konsumieren zu können, lassen wir sie von Onlintetvrecorder (OTR) aufnehmen. Das Interface ist zwar grausam und mit Werbung überladen, aber die Funktionalität des Aufzeichnens und Herunterladens ist gegeben.

Die Suche im EPG ist zwar wenig komfortabel und schon gar nicht schön anzusehen, aber auch sie erfüllt ihren Zweck. Der Download der Dateien direkt vom OTR-Server wird durch den Abzug von GWP (Good Will Points, soetwas wie Treuepunkte), die man auch käuflich erwerben kann, “bestraft”. Ohne Punkteabzug kommt man beim Download von einem der vielen Mirrorservern oder via Torrent davon.

Nach dem Download muss man die “qtrkey”-Datei noch entschlüsseln, dort fällt dann in der Regel eine DIVX-Datei heraus, die auf etwa 400 MB für eine Stunde eingedamfte Videodaten enthält. Die Software für das Entschlüsseln kann auch bei OTR heruntergeladen werden. Das ist soweit unproblematisch.

Die Vidoequalität ist nicht so prickelnd. Wenn man zu dicht am Monitor sitzt, hält man das für eine Beleidigung der Augen, aber aus “herkömlicher”-TV-Entfernung ist das kein Problem mehr. Interessant ist, das Quicktime das Seitenverhältnis auf 4:3 schätzt, womit es geringfügig daneben liegt, VLC liegt bei seiner Interpretation der Datei besser.

iPhone bestellen? Nicht jetzt.

Die T-Mobile Server sind dem Andrang offenbar nicht gewachsen:

t-mobile-iphone-offline.png

Internet Explorer, Ajax Request: Max URL Length

Es hat mich nur einen Tag gekostet, also eine Kleinigkeit:

Betrifft Prototype 1.5.1.1 mit Internet Explorer 6.0.irgendwas und Ajax.Updater, bzw. alles was mit dem Ajax.Reqest von Prototype zu tun hat.

Die maximale Länge der URL beträgt 2050 Zeichen.

Ich habe ein Formular mit Serialize() aus Prototype als Querystring aufbereitet und wollte das per Ajax per HTTP-Get verschicken, das funktionierte mit richtigen Browsern auch Problemfrei, nicht aber im Internet Explorer. Der weigerte sich beharrlich und kommentarlos. Ich konnte zwischendurch mal den Response-Status “122” aus ihm herauskitzeln, mehr nicht. Mit kürzen URLs funktioniert es:


var fieldcontents = $('form-id').serialize();
new Ajax.Updater({ success: 'target_div', failure: 'msg_div'}, 'index.php?' + fieldcontents, { method: 'get' })

Hätte ich das gewusst, hätte ich gleich Post verwendet und mir einen Tag Arbeit gespart:

$('form-id').request({ onComplete: function(transport){ $('target_div').update(transport.responseText); } });

Danke Microsoft.

dann lieber in Handarbeit

Man stelle sich vor, es gibt einen Produktkatalog der Produtkdaten in allen Details aus einer Datenbank ausliest und darstellt. Die Entwicklung dieses Produktkatalogs hat vor Jahren mal erheblichen Aufwand und somit Kosten verursacht. Der Kunde verspürte jetzt offenbar das drigende Bedürfniss diese Funktionalität lieber in Handarbeit durch stumpfes eintippen der Produktdaten im CMS abzubilden. Der früher vorhandene Informationsumfang wird jetzt durch ein PDF abgebildet.

Offenbar hat dort jemand mehr Zeit als Verstand, aber bitte.

Leider wurde das gelöschte Template auch für die Darstellung aller Produkte im Shop verwendet. Der funktioniert dann nicht mehr. Sehr eigenartig.

Schnellere MacBooks, inkonsistenter Shop

Der Applestore war heute eine Weile offline, wie zu erwarten gab es Produktupdates.

Im Shop hat sich das Update, trotz der Wartungsarbeiten, nicht vollständig durchgesetzt.

In der Übersicht mit den Produkten ist zwar ein Hinweis auf die geänderte Prozessorleistung, aber die Preise sind noch die alten (ab 1119 statt 1049 Euro):
macbook-01-uebersicht-fehler.png

In der Detailansicht im Shop ist es dann noch abwechslungsreicher. Die Preise sind neu, ebenso die Taktraten in den Headlines, die Detailangaben zu Speicher zu CPU sind noch alt, die Festplattengröße ist schon neu:
macbook-01-detail-fehler.png

Das mittlere Modell ist dagegen mit 2.0 GHz entweder nicht aktualisiert, oder “verrutscht”, die Festplattendaten sind neu, der Preis auch, dafür ist aus dem Superdrive ein Combodrive geworden:
macbok-02-kaufen-01-fehler.png

Wenn man das kleinste Modell kaufen möchte, bekommt man sehr Preiswert ein 2,16 GHz Prozessor und das Superdrive in Verbindung mit der “kleinen” 80 GB Platte, der Preis gehört mit 1049 Euro zum kleinen Modell:
macbok-02-kaufen-02-fehler1.png

Scheinbar war die Wartungsperiode nicht lang genug, um alle Änderungen umzusetzen, schade irgendwie.

Fensterlos

Dieser Haushalt ist jetzt Windowsfrei.

Da der Wlan-Krempel auf Oma’s Notebook unter Windows mal wieder nicht mehr das tat, wozu er bestimmt war, haben wir das Problem heute endgültig von der Festplatte getreten. Da das hier im Haus der letzte Rechner mit Windows war, sind wir das jetzt also los. Es verbleiben lediglich die Installationen in Quarantäne Vmware, die stellen also keine ernsthafte Gefahr mehr dar.

günstige Tintenpatronen, online bestellen

Vorgestern waren die Tintenpatronen unseres Druckers (Canon Pixma iP 4200) leer. Nach gut sechs Monaten ist das aber nicht so wild. Interessant ist, das alle Patronen etwa gleichzeitig leer gewesen sind, einige völlig und in anderen waren noch ein paar Tropfen. Farbpatronen hatte ich noch vorrätig, aber keine Schwarzen.

Gestern habe ich die Schwarzpatronen bei Tintenfix.net bestellt. Soweit ich das halbherzig recherchiert habe, ist das Angebot an orignal Ware dort recht preiswert und die Lieferung erfolgte innerhalb von ca. 20 Stunden per Nachnahme (Lastschrift kann das um bis zu sieben Tage verzögern). Einwandfrei.

mySniper.com – eBay-Bietagent

Ich würde diesen Link auch setzen, ohne das es dafür einen iPod zu gewinnen gibt, aber was solls.

Wir bieten in der Tat recht erfolgreich mit dem eBay-Bietagent von Thilo Hardt. Meine Lieblingsfunktion ist das Gruppieren von Auktionen, wodurch man die Chance erhöht etwas zu ersteigern, aber ohne die Gefahr des doppelt-kaufens.

Somit hier also der erbetene Werbelink: »Heil mySniper.com! Der super duper Bietagent«

Frohes neues Jahr!

Per sofort darf man sich an 2007 gewöhnen. Mal schauen was dieses Jahr und bringt.

Viel Erfolg und alles Gute!