Archive for the 'Software' Category

Internet Exploder 7

Ok, ich weiß, der ist nicht neu. Aber ich bin bisher lange Zeit vor ihm in Sicherheit gewesen. Ich war eine Zeit lang genötigt ihn zu verwenden und frage mich, ob der Hersteller es wirklich ernst meint mit dieser Software.

  1. Menüleiste
    Sie ist so lange nicht zu sehen, bis man mal “alt” drückt. Wer denkt sich so einen Stuss aus?
  2. Adresszeile und Buttons
    Was motiviert einen Entwickler dazu, zwei Buttons für die Grundfunktionalität eines Browser an einer variablen Position in der Menüleiste zu positionieren? Was ist so schlecht an vier Buttons nebeneinander: Zurück, Vor, Neuladen und Abbrechen. Wieso muss man zerpflücken und Neuladen und Abbrechen irgendwo anders ablegen?
  3. Neue Tabs: Randomize me!
    Erster Fall: Ich lese eine Seite und möchte einen neuen Tab auf machen. Er öffnet am Ende der Leiste. Ok, normal.

    Zweiter Fall: Ich klicke auf einen Link einer Seite und möchte diesen in einem neuen Tab öffnen. Der neue Tab wird gleich rechts des Aktuellen geöffnet. Gut, wenn es der letzte in der Reihe ist, blöd wenn nicht. Man kann sich ersteinmal auf die Suche nach dem neuen Tab machen.

    Dritter Fall: Ich klicke auf einen weiteren Link um Ihn in einem neuen Tab zu öffnen. Wo landet dieser Tab wohl? Richtig, gleich rechts von dem Tab den ich mit dem vorherigen Link erzeugt habe. War ja klar.

Mehr fällt mir gerade nicht ein. Furchtbar. Schnell weg.

Einige Autostartprogramme wurde geblockt

Mit dieser Popup Meldung hat mich gerade eben vorhin ein Windows Vista verpestetes MSI Notebook begrüsst. Laut Überbringer ist das Ding noch nie gelaufen. Schön das es gleich so gut funktioniert.

Ich habe von dieser herrlichen Meldung gleich einen Screenshot gemacht und wollte den in Paint einfügen. Geht nicht. Die Informationen aus der Zwischenablage können nicht eingefügt werden. Danke. Mal gucken ob es Word gibt. Gibt es. Word 2007. Draufklicken, warten. Es erscheint ein fast ganz leeres Fenster. In der Statuszeile, halb vom “Startmenü-Ball” verdeckt steht “Virenprüfung”. Der Vorinstallierte Symantec Virenscanner will irgendwas, macht sich aber nicht richtig bemerkbar und wird erstmal übersehen. Word macht immer noch nichts. Ich bemerke die “keine Rückmeldung” und erbittet den Neustart der Anwendung. Hilft auch nichts. Nächster Versuch: Powerpoint. Es startet, es möchte einen Key, man kann aber auch hier keinen Screenshot aus der Zwischenablage loswerden. Ich suche Hilfe bei google. Versuch es doch mit der Snipping Funktion. Toll. Macht zwar Screenshots, aber den den ich schon habe werde ich nicht los. Ich gebe auf.

Das Gerät (MIS ER710) ist furchtbar hässlich, fiepst, lüftet im Leerlauf hörbar und die blaue Beleuchtung des Einschaltbuttons blendet (ist jetzt überklebt). Ich bin äußerst froh, das ich mit dem Ding nicht noch länger zu tun habe.

Wenn ich eine neu erstellte Worddatei öffnen möchte (per Doppelklick) wird mir die Fehlermeldung mit dem Inhalt: “C:\Users\Anwender\Documents\sucklist.docx” konnte nicht gefunden werden. Stellen Sie sicher, dass Sie den Namen richtig eingegeben habe und wiederholen Sie den Vorgang. Ich habe auf die Datei Anwender/Dokumente/sucklist geklickt. Ich bin begeistert.

Ich möchte die hosts-Datei erweitern. Ich wähle den Texteditor aus der Liste, ändere an der Datei und möchte speichern – wohl wissend, das ich das nicht “darf”. Die Datei konnte nicht erstellt werden. Toll. Es gibt sie ja schon, ich darf nur nicht schreiben. Danke. Ich speichere die Datei an einem anderen Ort und schiebe sie in den entsprechenden Ordner. Ich muss zweimal schnell hintereinander Enter drücken um das vorgewählte “Fortsetzen” unter den Warnmeldungen auszuführen. Ein hervorragender Schutz vor willkürlicher Demontage des Systems durch übermütige Anwender.

Ich fühle mich durch das System etwas veralbert und bin froh das ich dieses Blogpost auf meinem Macbook zusammen klimpern kann.

Ein Satz mit X

So eben habe ich Windows Vista in einer VMware Instanz installiert. Hat gar nicht soooo lange gedauert. Funktioniert wohl auch teilweise. Netzwerk mit dem “Adapter” der VM: nö. Mit Windows XP funktionierte es. Sollte ja kein Problem sein, Treiber von der CD DVD installieren. Nein, auch nicht. DVD-Gelumpe der VM wird auch nicht nativ unterstützt. Ich bin etwas baff.

Jetzt klicke ich gerade ein wenig dumm in der Oberfläche rum. Nicht so schrecklich häßlich, nur schlecht zu benutzen.

vista-ordner-1.png

Sehr intuitiv ist so zum Beispiel, dass der Explorer (früher mochte ich den mal leiden) die Namen der Ordner nicht “wirklich anzeigt”. So scheint es zwei Ordner mit dem Namen “Programme” zu geben. Einer heißt wirklich so, der andere heißt eigentlich “Program Files”. Wenn man jetzt also ein Programm installieren möchte und dafür den Pfad auswählt, muß man wissen wie das Verzeichnis in “echt” heißt, nicht wie der Explorer es nennt. Das ist ein wenig inkonsistent. Soweit ich mich erinnere ist das zwar unter OS X mit dem Finder ähnlich, aber ich bin mir recht sicher, das dort die Identität der Verzeichnisse konsistent gehandhabt wird. Hat das keiner gemerkt? Der Speichern/Öffnen Dialog könnte doch wenigstens den gleichen Quatsch machen wie der Explorer. Furchtbar.

vista-ordner-2a.png

Ich weiß ja nicht. So richtig gefallen will mir das nicht. Dazu kommt noch das nervige “fortsetzen”-klicken, nur weil man an den Treibern will. Aber das wird sicher schnell zur Routine.

Leider funktioniert mit der Grafikleistung in der VM auch kein Aero, somit auch nicht dieser Wow-Effekt aus der Werbung, mit der seitlichen Ansicht der Fenster beim Taskwechsel. Die Tastenkombination dafür wäre wohl “Windows+Tab”. Das wäre auf einem Thinkpad ohnehin schwierig, die Windowstasten belasten diese Tastatur nicht. Mit “Strg+Esc” kommt da wohl auch nicht weiter.

So wie das auf diesen kurzen Blick aussieht, bin ich froh weiterhin nicht mit Windows zu arbeiten.

Und das nennt sich Service Pack

Ich musste heute mal wieder ein System mit dieser unverschämten Malware als Betriebssystem warten.

Ich habe also die Installation des “Servce Pack 2″ durchlaufen lassen. Anschließend konnte der Browser keine Webseiten mehr erreichen. Ursache: Die Namensauflösung hat gestreickt. Das Abschalten des dafür zuständigen Dienstes hat das Problem behoben. Unglaublich. Nach dem neustart des Dienstes war das Problem immer noch behoben, erstaunlich.

Vor der Installation des kleinen Service Packs ware nur noch zwei wichtige Updates offen, damit es nicht langweilig wird sind es nach der Installation “nur noch” acht.

Offenbar brauch man sich keine Hoffnungen machen, das man noch für irgendetwas anderes als dieses Malwarepaket Teit hat, wenn man damit arbeiten will. Bin ich froh, das ich damit eigentlich nichts mehr zu tun habe, das wäre echt nicht gesund für mich. Ich bin eigentlich ein sehr entspannter Mensch, aber wenn ich vor diesen furchtbar blau umrandeten Fenstern sitze kriege ich ständig Wutanfälle.

unangenehm

Ich hatte heute das zweifelhafte Vergnügen mal wieder ein Windows installieren zu dürfen. Die anschließende Installation von Office war auch kein Spaß. Man klickt, man wartet, man klickt wieder, man macht einfach mal an einem anderen Rechner weiter, bis sich das Windowssystem sich von dem ungerechtfertigten Wünschen des Anwenders erholt hat. Es macht keinen Spaß dieser – inzwischen wirklich als antik zu bezeichnende Softwaresammlung – bei der Einnahme eines Rechners zusehen zu müssen. Zum Glück ist das ein Ausnahmefall, nicht für eigene Zwecke.

QXM Logfiler

So, ich habe mich dazu entschlossen hier zum einen mal wieder etwas aktiver Inhalte zu schaffen und zum anderen habe ich den Logfiler von Michael Preidel eingebaut.

Der Logfiler ist ein schönes Werkzeug, das sehr einfach zu implementieren ist und einem somit schnell eine Möglichkeit gibt, den Verkehr auf der eigenen Webseite live zu verfolgen. Die Daten werden in einfacht Logfiles in Form von Txt-Dateien abgelegt und archiviert, wenn man also eine sehr stark frequentierte Seite betreibt, muß man eventuell mit dem Speicherverbrauch vorsichtig sein. So, mal beobachten :)

Microsort

Eben in der Microsoft SQL Server Management Console für den SQL Server 2005 drüber gestolpert:
microsort.png
Eine im höchsten Maße intuitive Oberfläche macht dem Anwender das Auffinden gespeicherter Vorgänge leicht, hier beispielsweise in dem der 13.07.2006 zwischen dem 12.05.2006 und dem 15.05.2006 eingeordnet wird. Ich denke da wurde sehr viel Aufwand in eine gute Benutzerschnittstelle investiert.

Extract Jpeg from Raw (NEF)

In Raw Dateien ist in der Regel ein Fullsize Jpeg Thumbnail enthalten. Definitiv ist das bei den NEF-Dateien von Nikon Kameras der Fall. Die Bezeichnung “Thumbnail” ist eigentlich fehl am Platz, da das enthaltene Jpeg-Bild dem entspricht, was die Kamera bei niedriger Qualität (Basic) als Jpeg speichert. Dieses Vorschaubild ist etwa 800 kB groß.

Unter Linux steht einem zur Dekodierung der Raw-Dateien dcraw von Davin Coffin zur Verfügung. Dcraw ist eine Kommandozeilenanwendung, man hat keine Vorschau oder ähnliches. Für Gimp gibt es zwei Plugins die auf dcraw zurückgreifen und dem Benutzer ein sehr hilfreiches Interface zur Verfügung stellen. Zum einen ist das rawphoto und zum anderen UFRaw. Ich habe mich für UFRaw entschieden, da es eine umfangreichere Oberfläche und einige recht mächtige Werkzeuge beim RAW-Import bietet.

Aus den Raw-Dateien auf diese Art Jpeg-Dateien zu erzeugen, ist relativ zeitaufwändig, auch wenn man das durch Shellscripte automatisiert. Das liegt primär daran, das dcraw doch etwas Zeit zum umrechnen der Daten benötig. Wenn man nur schnell Jpegs erzeugen möchte um die Ausbeute des Shootings zu überblicken, ist das vielleicht etwas zu Zeitintensiv. Schneller geht es, wenn man direkt das Vorschaubild aus den Raw-Dateien exportiert. Diese Möglichkeit hat man unter Linux z.B. mit exiftool. Exiftool ist ein Perl-Modul und stellt einem auch eine Kommandzeilenanwendung zur Verfügung, mit der sehr schnell das Jpeg-Bild aus der Raw-Datei extrahiert werden kann.

Um Exiftool zu finden habe ich bloß den ganzen Abend mit der Suche verbracht, aber mit diesen Tools und ein paar kleine Skripten werde ich wohl meinen Spaß haben :)

Windows Vista Hardwareanforderungen

Bei heise online werden die Windows Vista Hardwareanforderungen beschrieben, dabei ist man auch ein ganz kleines bißchen sarkastisch:

Microsoft ist auch kürzlich mit gutem Beispiel vorangegangen und hat schon ein Dreivierteljahr nach der Einführung von Windows XP Professional x64 Edition die IntelliPoint-Software für die eigenen Tastaturen und Mäuse in einer x64-Version herausgebracht.

OpenOffice – Tips und Infos

Ein paar Seiten zum Thema OpenOffice, über die ich in letzter Zeit gestolpert bin:

OpenOffice Calc Tips: Ein Weblog rund um Open Office Calc
OpenOffice.org Label Templates for Writer: Vorlagen für CD-Cover und ähnliches
OOoMacros: eine Sammlung von Macros für OpenOffice, z.B. zum erstellen von Gant-Diagrammen und vieles mehr.
Tutorials For OpenOffice: Anleitungen für OpenOffice, z.B. Templates.

Aktivierungshotline

Jetzt durfte ich dann versuchen die Windowsinstallation zu aktivieren. Automatisch über das Internet hat nicht funktioniert. Also da angerufen, dem Computer die 48 Ziffern klar gemacht, geht auch nicht. Toll. Dann wird man einem Menschen durchgestellt. Der Job muß wohl sehr ätzend sein, jedenfalls war die Mitarbeiterin sehr “trocken”. Ok, es klar was der Anrufer für ein Problem hat, es ist also wohl keine Frage notwendig, aber nicht einmal ein (mehr oder weniger) nettes “Guten Tag” wäre schön gewesen, nicht nur Vielen Dank für ihren Anruf bei Microsoft, aber was solls. Nachdem ich die erwartete Frage über die Anzahl der Rechner auf denen diese Seriennummer verwendet wird, mit nur auf diesem beantwortet habe, hat mir dann wieder ein Computer was erzählt. Nun ist es erfolgreich registriert.

Zurück in die Steinzeit

Ich komme mir gerade vor, wie in der Steinzeit. Ich installiere auf einem Laptop Windows XP (bäh!). Das “dosige” Interface für die Installation wirkt doch etwas schockierend. Wieso dauert es eigenltich ewig und drei Tage, wenn Windows (oder der Installer) eine Partition formatieren soll? Das kennt man doch auch anders, bei Reiserfs oder ext3 beispielsweise.

Protothreads: lightweight, stackless threads in C

Merken: Protothreads: lightweight, stackless threads in C

Cipherbox – Die Krypto-Homepage

Daten völlig richtig löschen: Cipherbox – Die Krypto-Homepage

Developing GNOME Applications with Java | Linux Journal

Developing GNOME Applications with Java | Linux Journal

Jetzt brauche ich nur noch etwas das ich bauen will. Aber das kommt bestimmt noch :)