Archive for the 'benutzen' Category

iPad: Not paperless but less paper

Wir drucken weniger, seit wir ein iPad haben.

Dokumente, die wir bisher zum Korrekturlesen ausgedruckt, kommentiert, geändert und erneut gedruckt werden, verlassen die digitale Welt inzwischen frühestens, wenn sie vollendet sind. Für viele Anwendungen ist aber ein Ausdruck überhaupt nicht mehr erforderlich. Der geschriebene Text wird schnell als Pdf zum Goodreader auf dem iPad übertragen und konsumiert. Fotos werden von der Kamera auf den Rechner und dann schnell auf das Pad geschubst, um Sie im Kreis der Familie zu begutachten. Der Feedreader ist dem Reeder zum Opfer gefallen. Alles in allem fühlt sich das schon fast ein bißchen nach Star Trek an.

Deutsche Bank: Onlinebanking

Für Ihr Onlinebanking haben Sie völlig falsche Prioritäten. Statt den Mist für das iPad anzupassen sollten Sie lieber ENDLICH mal die verkackte Suchfunktion reparieren. Die funktioniert seit fast einem Jahr nicht richtig, aber um so etwas brauchen Sie sich ja scheinbar nicht zu kümmern. Dreck.

Vielleicht reagiert ja mal jemand, wenn man dieses funktionsbeschränkte Kontaktformular benutzt.

Ich finde es toll, dass ich mit meinem iPad Online Banking nutzen kann, was ja auch mit dem normalen Interface funktionieren würde, aber die angepasste Version ist nett, aber ich möchte lieber zu meinen Suchanfragen auch Ergebnisse finden und zwar nicht nur, wenn ich mir ein Bein ausreisse und die Parameter verbiege.

Bugs in Google-Maps

Käfer auf Google-Maps

[via Olli by mail]

50 Euro/Monat, ein Jahr lang

Es gibt wohl wirklich einige wenige Firmen die 50 Euro pro Monat dafür bezahlen, das Ihre Firma mit einem kleinen Logo auf einer Internetseite ohne eigene Inhalte angezeigt wird. Krass. Eigentlich ist man echt doof, wenn man einen besseren Dienst völlig kostenlos anbietet…

Bitte um ein Angebot fürs Movabletype CSS, Template einzurichten

Ich bin doch sicher nicht der einzige der diese Mail bekommen hat, oder?

Nach dem ich den Inhalt gelesen habe, frage ich mich, ob ich an die genannte Absenderadresse (Angebot-CSS-Template@…) antworten soll. Eigentlich möchte ich der Absenderin schon mitteilen, das ich zum einen keinen Plan (mehr) von Movable Type und den entsprechenden Templates habe und das sie mir zum anderen bitte keine Mails mehr an E-Mail Adressen mit meinen Domains senden möchte, die es gar nicht gibt. Ich mag es nicht, wenn man mir “auf Verdacht” Müll entgegen wirft.

Postfach voll

In letzter Zeit bekomme ich ständig Mails zurück, mit der Meldung das der Benutzer sein Speichervolumen überschritten hat. Toll. Das geht mir ein ganz kleines bißchen auf die Nerven.

Google Desktop Search 3 – End of privacy

Googles neue lokale Suchmaschinensoftware kann nicht nur die lokale Festplatte und das Internet durchstöbern, sondern auch die Google-Indices anderer Rechner. Dazu benötigt der Nutzer zunächst einen Account bei Google. Alle Rechner, auf denen Google Desktop unter diesem Account läuft, können auf Indices der jeweils anderen Rechner zugreifen. Die Indices speichert Google auf einem eigenen Server, damit die Daten auch zur Verfügung stehen, wenn der Rechner abgeschaltet ist.

Was soll man dazu noch sagen? Die Funktion ist eigentlich gut und nützlich, wenn man denn sucht. Nicht so schön ist es, das man damit quasi alle Dokumente die Text beinhalten auf einem fremden Rechner speichert und das auch noch in den USA. Das ist gewissermaßen schockierend.

Ich persönlich finde das – für mich – nicht so tragisch. Ich suche meine Dateien nicht, bisher finde ich sie immernoch so wieder. Aber ich bin vermutlich auch nicht die Zielgruppe von Google. Eher Leute wie mein Vater, der eben einfach gar nicht weiß, wo auf der Festplatte seine Dateien sind. Für ihn wäre so eine Suche sicherlich nicht unpraktisch. Eben solche Personen wissen aber auch – meiner Meinung nach – nicht um die Risiken, die so eine zentrale Speicherung mit sich bringt, oder gar das dabei überhaupt etwas zentral gespeichert wird.

Zitat von heise online: Bürgerrechtler warnen vor Googles neuer Desktop-Software/
Weitere Infos: EFF: Google Copies Your Hard Drive – Government Smiles in Anticipation

Intranet mit Sharepoint

Einer unserer Kunden setzt für sein Intranet Microsoft Sharepoint ein. Das ist ja an und für sich auch gar keine so schlechte Sache, soweit ich weiß verhilft einem das mit relativ wenig Aufwand zu einem an die eigenen Bedürfnisse angepassten Werkzeug.

Nun funktioniert “plötzlich” mein Zugang zu dem Intranet nicht mehr. Ich sehe auf der Seite mit der entsprechenden Meldung einen Link Request access from the owner.. Wenn man auf diesen Link klickt, wird man erneut gezwungen seinen Benutzernamen und sein Passwort einzugeben.

Ich frage mich, ob das ein “Standardfehler” von Sharepoint, oder eine Eigenentwicklung ist.

Webverzeichnis in schlecht

Neulich habe ich nach einem bestimmten Sportgeschäft in Lüneburg gesucht. Eigentlich nach deren Webseite, sofern vorhanden. Dabei bin ich über “Flix” gestolpert. Dort gab es einen Eintrag für dieses Geschäft, mit einem Link auf die Homepage des Geschäfts.
Dieser Eintrag ist so schlecht nicht, lediglich die hat dort verlinkte Webseite nichts mit diesem Geschäft zu tun. Sehr Hillfreich also.

Browser speed comparisons

Browser speed comparisons

[via deep-resonance]

Gericht gegen Internet

Der Heise Verlag wurde aufgefordert einen Forumsbeitrag aus dem berüchtigten Heise-Forum zu entferen und eine Unterlassungserklärung abzugeben, in Zukunft keine Leserkommentare mehr zu verbreiten.

Der Verlag entfernte den entsprechenden Beitrag wie gewünscht, gab aber keine Unterlassungserklärung ab, da er seiner Auffassung nach nur bei Kenntnis der potenziell rechtswidrigen Beiträge handeln muss.

Ich sehe das genauso, aber das Hamburger Landesgericht sieht das aber leider anders:

Die Kammer erklärte, sie sei überzeugt, dass der Verlag allein durch die Verbreitung auch ohne Kenntnis für die im Forum geäußerten Inhalte haftbar zu machen sei. Er könne schließlich die Texte vorher automatisch oder manuell prüfen. So wie der Verlag das Forum bisher betreibe, fordere er Rechtsverletzungen sogar potenziell heraus, betonte ein Richter. Es sei nicht hinnehmbar, dass “die in ihren Rechten Verletzten Ihnen hinterherrennen müssen”. Den Einwand des Verlags, dass eine automatische Filterung erwiesenermaßen nicht funktioniere und eine manuelle Prüfung jedes Beitrags angesichts von über 200.000 Postings pro Monat schlicht nicht zu leisten sei, ließ die Kammer nicht gelten.

Der Justiz dieses Landes liegt wohl viel daran, die Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung im Internet zu minimieren oder diese gleich ganz zu verhindern.

Die Zukunft des Heise-Forums ist ungewiss, was ich persönlich das als solches jetzt nicht sooo tragisch finde, aber leider betrifft dieses Urteil alle Anwendungen wo Internetnutzer sich – bisher – unkontrolliert äußern können.

Heise.de: Urteil: Heise haftet auch ohne Kenntnis für Forenbeiträge

Video on Demand – first try

Heute haben wir das erste mal Video on Demand ausprobiert. Von T-Online. Eigentlich wollte ich den Kram nicht streamen, daher habe ich das mit mimms heruntergeladen. Die wmv-Datei ist natrlich DRM-geschtzt. Das lt sich nur mit dem Windows Media Player abspielen. Ein echtes bel. Also, Alines Notebook gekrallt, an den Fernseher gehngt, den Media Player gestartet, ein Update fr DRM installiert, Zahlungweise gewhlt, ab geht’s, oder?

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Vater.de – Suchmaschinenspammer – Nachbesserung

Auf den Kommentar von Brainslade, oder vermutlich Herr Roberto Kersting, hin, bessere ich hier meinen Beitrag zum Suchmaschinenspamming durch vater.de nach.

Der Meinung des Kommentators nach, schreibt bzw. lstert der Autor dieser Seite – das bin ich – aus der Deckung heraus. Ist es wirklich so schwer hier meine Identitt “heraus zufinden” (ein Tipp: da oben rechts auf “Kontakt” klicken).

Die in dem Beitrag gezeigten Screenshots sind nicht ganz vollstndig. Die Screenshots zeigen, was ich als erstes beim Aufrufen der Seite gesehen habe. Nicht mehr, nicht weniger. Herr Kerstig bemngelt dies. Nagut, hier dann also aktuelle Screenshots, der ganzen Seite.

Vater.de mit aktivertem Style Sheet:
Vater.de - Suchmaschinenspammer - mit Stylesheet
Suchmaschinenspammer – mit Stylesheet (180 kB)

Vater.de ohne Style Sheet:
Vater.de - Suchmaschinenspammer - ohne Stylesheet
Suchmaschinenspammer – ohne Stylesheet (460 kB)

Wie man hier unschwer erkennen kann, hat die Seite durchaus Inhalt, insofern war meine Aussage Nur Werbung, berhaupt kein Inhalt. Toll. Abfall also. nicht korrekt. Leider sieht man den Inhalt, damit meine ich nicht die gesponsorten Links, erst, wenn man die Seite ohne die Verwendung von Style Sheets betrachtet. Also vielleicht doch nicht so falsch? Im SEO-Bereich wird das wohl als “Cloaking” bezeichnet und ist eine uerst “schmutzige” Art seine Seite zu pushen.

Denn wie man an dem Wort Allgemeines unter der Google Suchbox links am untersten Bildschirmrand des Screenshots erkennen kann, fngt der Inhalt der Seite und die Navigation dort erst an – wird hier also so nebenbei schlicht unterschlagen.

Ja, das ist richtig, aber sehr viel wird hier nicht unterschlagen, da es eben – im Verhltnis zum Umfang der Seite – verschwindend wenig Inhalt ist.

Dort gibt es in Wahrheit sofort Themenbezogene Informationen und redaktionelle Beitrge – aber wenn man das mitzeigt htte man ja nicht so schn hetzen knnen

Nehmen wir ein Beispiel: Das Thema SEX und Erotik. Dieses Thema kann man unter dieser URL finden: http://vater.de/erolink/
Wie man dort sehen kann besteht der “Inhalt” der Seite aus folgendem Hinweis:

Fehlermeldung

Bitte gehen Sie auf die Startseite, indem Sie auf obiges Bild klicken.
Please procede to the index by clicking above.

Klar redaktioneller Inhalt. Aber nicht auf dieser Seite, erst bei den Sponsoren.

Etwas mehr Serisitt wre hier wohl angebracht.
Das hier ist ein privates Weblog, mein Weblog, ich kann hier so seris sein, wie ich mchte. Ich habe da auch eigentlich berhaupt nichts gegen, aber wenn ich mir das so anschaue kann mir das nahezu jeder sagen, aber bestimmt nicht dieser Herr.

So, ich muss jetzt aufhren, sonst werde ich noch richtig unseris.

Spell with flickr

COsign - DE 018One Letter / FRSignAK

Nicht mehr brandneu, aber cool:
Spell with flickr codefreak

Du bist Deutschland

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Wer auf mindestens zwei Fernsehsendern zur besten Zeit – also 20:15 Uhr – einen Werbespot schaltet, aus dem sich nicht wirklich schlieen lsst was damit bezweckt wird und an dessen Ende auf eine Internetseite verweist, sollte seine Server dementsprechend auslegen.

Du bist Deutschland