[via Olli by mail]
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Es gibt wohl wirklich einige wenige Firmen die 50 Euro pro Monat dafür bezahlen, das Ihre Firma mit einem kleinen Logo auf einer Internetseite ohne eigene Inhalte angezeigt wird. Krass. Eigentlich ist man echt doof, wenn man einen besseren Dienst völlig kostenlos anbietet…
Ich bin doch sicher nicht der einzige der diese Mail bekommen hat, oder?
Nach dem ich den Inhalt gelesen habe, frage ich mich, ob ich an die genannte Absenderadresse (Angebot-CSS-Template@…) antworten soll. Eigentlich möchte ich der Absenderin schon mitteilen, das ich zum einen keinen Plan (mehr) von Movable Type und den entsprechenden Templates habe und das sie mir zum anderen bitte keine Mails mehr an E-Mail Adressen mit meinen Domains senden möchte, die es gar nicht gibt. Ich mag es nicht, wenn man mir “auf Verdacht” Müll entgegen wirft.
In letzter Zeit bekomme ich ständig Mails zurück, mit der Meldung das der Benutzer sein Speichervolumen überschritten hat. Toll. Das geht mir ein ganz kleines bißchen auf die Nerven.
Googles neue lokale Suchmaschinensoftware kann nicht nur die lokale Festplatte und das Internet durchstöbern, sondern auch die Google-Indices anderer Rechner. Dazu benötigt der Nutzer zunächst einen Account bei Google. Alle Rechner, auf denen Google Desktop unter diesem Account läuft, können auf Indices der jeweils anderen Rechner zugreifen. Die Indices speichert Google auf einem eigenen Server, damit die Daten auch zur Verfügung stehen, wenn der Rechner abgeschaltet ist.
Was soll man dazu noch sagen? Die Funktion ist eigentlich gut und nützlich, wenn man denn sucht. Nicht so schön ist es, das man damit quasi alle Dokumente die Text beinhalten auf einem fremden Rechner speichert und das auch noch in den USA. Das ist gewissermaßen schockierend.
Ich persönlich finde das – für mich – nicht so tragisch. Ich suche meine Dateien nicht, bisher finde ich sie immernoch so wieder. Aber ich bin vermutlich auch nicht die Zielgruppe von Google. Eher Leute wie mein Vater, der eben einfach gar nicht weiß, wo auf der Festplatte seine Dateien sind. Für ihn wäre so eine Suche sicherlich nicht unpraktisch. Eben solche Personen wissen aber auch – meiner Meinung nach – nicht um die Risiken, die so eine zentrale Speicherung mit sich bringt, oder gar das dabei überhaupt etwas zentral gespeichert wird.
Zitat von heise online: Bürgerrechtler warnen vor Googles neuer Desktop-Software/
Weitere Infos: EFF: Google Copies Your Hard Drive – Government Smiles in Anticipation
Einer unserer Kunden setzt für sein Intranet Microsoft Sharepoint ein. Das ist ja an und für sich auch gar keine so schlechte Sache, soweit ich weiß verhilft einem das mit relativ wenig Aufwand zu einem an die eigenen Bedürfnisse angepassten Werkzeug.
Nun funktioniert “plötzlich” mein Zugang zu dem Intranet nicht mehr. Ich sehe auf der Seite mit der entsprechenden Meldung einen Link Request access from the owner.
. Wenn man auf diesen Link klickt, wird man erneut gezwungen seinen Benutzernamen und sein Passwort einzugeben.
Ich frage mich, ob das ein “Standardfehler” von Sharepoint, oder eine Eigenentwicklung ist.
Neulich habe ich nach einem bestimmten Sportgeschäft in Lüneburg gesucht. Eigentlich nach deren Webseite, sofern vorhanden. Dabei bin ich über “Flix” gestolpert. Dort gab es einen Eintrag für dieses Geschäft, mit einem Link auf die Homepage des Geschäfts.
Dieser Eintrag ist so schlecht nicht, lediglich die hat dort verlinkte Webseite nichts mit diesem Geschäft zu tun. Sehr Hillfreich also.
Der Heise Verlag wurde aufgefordert einen Forumsbeitrag aus dem berüchtigten Heise-Forum zu entferen und eine Unterlassungserklärung abzugeben, in Zukunft keine Leserkommentare mehr zu verbreiten.
Der Verlag entfernte den entsprechenden Beitrag wie gewünscht, gab aber keine Unterlassungserklärung ab, da er seiner Auffassung nach nur bei Kenntnis der potenziell rechtswidrigen Beiträge handeln muss.
Ich sehe das genauso, aber das Hamburger Landesgericht sieht das aber leider anders:
Die Kammer erklärte, sie sei überzeugt, dass der Verlag allein durch die Verbreitung auch ohne Kenntnis für die im Forum geäußerten Inhalte haftbar zu machen sei. Er könne schließlich die Texte vorher automatisch oder manuell prüfen. So wie der Verlag das Forum bisher betreibe, fordere er Rechtsverletzungen sogar potenziell heraus, betonte ein Richter. Es sei nicht hinnehmbar, dass “die in ihren Rechten Verletzten Ihnen hinterherrennen müssen”. Den Einwand des Verlags, dass eine automatische Filterung erwiesenermaßen nicht funktioniere und eine manuelle Prüfung jedes Beitrags angesichts von über 200.000 Postings pro Monat schlicht nicht zu leisten sei, ließ die Kammer nicht gelten.
Der Justiz dieses Landes liegt wohl viel daran, die Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung im Internet zu minimieren oder diese gleich ganz zu verhindern.
Die Zukunft des Heise-Forums ist ungewiss, was ich persönlich das als solches jetzt nicht sooo tragisch finde, aber leider betrifft dieses Urteil alle Anwendungen wo Internetnutzer sich – bisher – unkontrolliert äußern können.
Heise.de: Urteil: Heise haftet auch ohne Kenntnis für Forenbeiträge
Heute haben wir das erste mal Video on Demand ausprobiert. Von T-Online. Eigentlich wollte ich den Kram nicht streamen, daher habe ich das mit mimms heruntergeladen. Die wmv-Datei ist natürlich DRM-geschützt. Das läßt sich nur mit dem Windows Media Player abspielen. Ein echtes Übel. Also, Alines Notebook gekrallt, an den Fernseher gehängt, den Media Player gestartet, ein Update für DRM installiert, Zahlungweise gewählt, ab geht’s, oder?
Auf den Kommentar von Brainslade, oder vermutlich Herr Roberto Kersting, hin, bessere ich hier meinen Beitrag zum Suchmaschinenspamming durch vater.de nach.
Der Meinung des Kommentators nach, schreibt bzw. lästert der Autor dieser Seite – das bin ich – aus der Deckung heraus
. Ist es wirklich so schwer hier meine Identität “heraus zufinden” (ein Tipp: da oben rechts auf “Kontakt” klicken).
Die in dem Beitrag gezeigten Screenshots sind nicht ganz vollständig. Die Screenshots zeigen, was ich als erstes beim Aufrufen der Seite gesehen habe. Nicht mehr, nicht weniger. Herr Kerstig bemängelt dies. Nagut, hier dann also aktuelle Screenshots, der ganzen Seite.
Vater.de mit aktivertem Style Sheet:
![]()
Suchmaschinenspammer – mit Stylesheet (180 kB)
Vater.de ohne Style Sheet:

Suchmaschinenspammer – ohne Stylesheet (460 kB)
Wie man hier unschwer erkennen kann, hat die Seite durchaus Inhalt, insofern war meine Aussage Nur Werbung, überhaupt kein Inhalt. Toll. Abfall also.
nicht korrekt. Leider sieht man den Inhalt, damit meine ich nicht die gesponsorten Links, erst, wenn man die Seite ohne die Verwendung von Style Sheets betrachtet. Also vielleicht doch nicht so falsch? Im SEO-Bereich wird das wohl als “Cloaking” bezeichnet und ist eine äußerst “schmutzige” Art seine Seite zu pushen.
Denn wie man an dem Wort “Allgemeines” unter der Google Suchbox links am untersten Bildschirmrand des Screenshots erkennen kann, fängt der Inhalt der Seite und die Navigation dort erst an – wird hier also so “nebenbei” schlicht unterschlagen.
Ja, das ist richtig, aber sehr viel wird hier nicht unterschlagen, da es eben – im Verhältnis zum Umfang der Seite – verschwindend wenig Inhalt ist.
Dort gibt es in Wahrheit sofort Themenbezogene Informationen und redaktionelle Beiträge – aber wenn man das mitzeigt hätte man ja nicht so schön hetzen können
Nehmen wir ein Beispiel: Das Thema SEX und Erotik
. Dieses Thema kann man unter dieser URL finden: http://vater.de/erolink/
Wie man dort sehen kann besteht der “Inhalt” der Seite aus folgendem Hinweis:
FehlermeldungBitte gehen Sie auf die Startseite, indem Sie auf obiges Bild klicken.
Please procede to the index by clicking above.
Klar redaktioneller Inhalt. Aber nicht auf dieser Seite, erst bei den Sponsoren.
Etwas mehr Seriösität wäre hier wohl angebracht.
Das hier ist ein privates Weblog, mein Weblog, ich kann hier so seriös sein, wie ich möchte. Ich habe da auch eigentlich überhaupt nichts gegen, aber wenn ich mir das so anschaue kann mir das nahezu jeder sagen, aber bestimmt nicht dieser Herr.
So, ich muss jetzt aufhören, sonst werde ich noch richtig unseriös.
Nicht mehr brandneu, aber cool:
Spell with flickr codefreak
The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.
Wer auf mindestens zwei Fernsehsendern zur besten Zeit – also 20:15 Uhr – einen Werbespot schaltet, aus dem sich nicht wirklich schließen lässt was damit bezweckt wird und an dessen Ende auf eine Internetseite verweist, sollte seine Server dementsprechend auslegen.

Auch interessant. Gestern war das auch schon so. Hier wurden dann gleich die wildesten Spekulationen gestartet, was denn wohl mit unseren Rechnern los sei, nach dem Motto: Tja, da hast du wohl nen Wurm drauf.
.
Ich bin mir recht sicher, das hier lokal kein Rechner verseucht ist, also betrifft your Network
wohl das Netz der Telekom, bzw. einen/mehrere Telekomkunden.
Seit dem letzten Sicherheitspatch des Microsoft Internet Explorers steht Ihnen die Logout-Funktion der Servicewelt nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung. Selbstverständlich arbeiten wir daran, schnellstmöglich einen Ersatz für das bisherige Verfahren zu schaffen.
Ich benutze keinen Internet Explorer, ich will meinen Logout haben.










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