GmailFS – Gmail Filesystem ist ein Python basiertes tool. Mit Hilfe von libgmail und Fuse ermöglicht es einen Gmail Account als Laufwerk zu mounten (Linux). Das werde ich mir mal näher ansehen :)
[via Noch'n Blogg]
Weblog von Hagen Langbartels
GmailFS – Gmail Filesystem ist ein Python basiertes tool. Mit Hilfe von libgmail und Fuse ermöglicht es einen Gmail Account als Laufwerk zu mounten (Linux). Das werde ich mir mal näher ansehen :)
[via Noch'n Blogg]
das-Oertliche.de, also die online Version des Telefonbuchs der deutschen Telekom, ist ja wohl echt mies.
Beispiel:
Suche nach “Vorname Name” und “Vorwahl”
Zweiter Schritt: Auswahl des Ortes, da der Vorwahlbereich für mehrere Orte gilt.
Dritter Schritt: Auswahl des Namens: Vorname xy Treffer, Nachname xz Treffer
Vierter Schritt: Nachname gewählt, es wird eine Trefferliste angezeigt. Die Auswahl des Ortes im zweiten Schritt wird offensichtlich nicht berücksichtigt, da alle möglichen Orte in dem Vorwahlbereich mit aufgelistet werden.
So ein Mist.
Faszinierend. Fast zwei Monate nachdem ich meine Gmail-Adresse hier veröffentlicht habe (nicht im Klar(Quell)text, wohlgemerkt) bekomme ich die ersten Spammails. Sehr interessant. Dann sind die Emailspider jetzt wohl in der Lage HTML-Codierte (also mit @ statt @) E-Mailadressen zu finden. Es wird sich wohl kaum jemand die Mühe gemacht und die Adresse manuell abgetippt haben.
Linspire LPhoto
Quellcode gibt’s da
Na mal sehn.
[via #!/bin/blog]
Ich habe mich jetzt hier ein paar Tage (zwei ;) mit Typo3 auseinander gesetzt. Die ersten Versuche damit etwas anzustellen scheiterten kläglich. Typo3 ist eben anders, man muß wohl doch die vorhandene Lektüre dazu studieren. Das Buch (Content Management mit TYPO3, m. CD-ROM) ist äußerst brauchbar für den Einstieg in Typo3.
Das Backend von Typo3 ist auf den ersten Blick nicht besonders prickelnd, aber es gibt wesentlich schlimmeres. Obwohl sich der Funktionsumfang nicht auf den ersten Blick erschließen läßt, macht das Einpflegen von Daten direkt Spaß: einfach und schnell.
Suchmaschinenoptiumierung läßt sich auch machen (URLs á la “/1.0.html” oder “index.php/1/0/” sind möglich, letzteres sogar ohne Mod_Rewrite), ist aber nicht so viel versprechend, da die Adresse sich weiterhin “nur” aus Zahlen zusammensetzt, aber “besser wie nix”. Auch das habe ich schon sehr viel schlechter erlebt.
Für Weblogs ist Typo3 wohl “ein Wenig” überdimensioniert, aber vielleicht werde ich das trotzdem mal ausprobieren :)
Wie herrlich: www.meindemonstrant.de
Eigene Meinung hinschreiben und einen Tag zwischen 10 und 18 Uhr vorm Reichstag vertreten lassen. Cool.
[via gernation neXt]
tortoisesvn.tigris.org Als Client für Subversion wird Tortoise SVN eingesetzt. Wird mit SVNservice als Dienst unter Windows installiert.
Macht es Sinn, für einen Vorgang der genau einmal aufgerufen wird, eine eigene Funktion zu schreiben?
Ich weiß ja nicht … wenn es wenigstens mehrfach verwendet wird, aber genau einmal. Funktions- und Klassenwahn.
oncampus.de – Online Studium Medieninformatik/Wirtschaftsingeneur – Bachelor- oder Masterstudiengänge
[per Mail von Jens]
endlich kann ich mich von den Umbau- und Renovierungsarbeiten erholen und wieder rumprogrammieren.
In den letzten zwei Wochen ist viel Passiert:
-Schlafzimmer neu gebaut
-Die alte Wohnung von Aline neu angepinselt
-Küche gebaut (etliche Ikea und nochmehr Obi und Bahr besuche, achja, einmal Bauhaus)
-Katrin und Tomy verheiratet, ich durfte mich auf den Feierlichkeiten als Fotograf versuchen. Ich meine zwar, das ich nicht so richtig gut bin, aber bei über Tausend Fotos sind sicherlich einige Gute dabei.
In der ganzen Zeit hatte ich gar keine Zeit für meinen Computer und diese ganzen Internet- und Bloggeschichten. Derzeit überlege ich, ob meine Blogwelt jetzt einfach ein zweiwöchiges schwarzes Loch haben soll, ich in Zukunft zwei Wochen Hinterher hänge, oder ich eine Tag frei nehme um die ganzen angefallen Beiträge zu konsumieren …
Jetzt arbeite ich jedenfalls erstmal die angefallen Mails (über 1300 Spammail habe ich nichtmal abrufen brauchen) ab und dann sehen wir weiter.

Hagen frickelt an den Steckdosen in der neuen Küche rum. Wenn das mal gut geht. Jedenfalls passt mein T-Shirt wunderbestens zur neuen Wandfarbe unserer Küche.
So sieht dann auch unser neuer Küchentisch aus:

und weiter geht das … bisher hat die Küche vier Bautage und drei Ikea-Besuche erfordert.
so guckt man hier aus dem Schlafzimmer:
nach Norden

nach Osten

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