Archive for the 'Hardware' Category

iPad: Not paperless but less paper

Wir drucken weniger, seit wir ein iPad haben.

Dokumente, die wir bisher zum Korrekturlesen ausgedruckt, kommentiert, geändert und erneut gedruckt werden, verlassen die digitale Welt inzwischen frühestens, wenn sie vollendet sind. Für viele Anwendungen ist aber ein Ausdruck überhaupt nicht mehr erforderlich. Der geschriebene Text wird schnell als Pdf zum Goodreader auf dem iPad übertragen und konsumiert. Fotos werden von der Kamera auf den Rechner und dann schnell auf das Pad geschubst, um Sie im Kreis der Familie zu begutachten. Der Feedreader ist dem Reeder zum Opfer gefallen. Alles in allem fühlt sich das schon fast ein bißchen nach Star Trek an.

Schneller Service

Gestern habe ich bei der Hotline von Fujitsu Siemens angerufen, da unser neu erworbenes L24W-1 ein Problem mit konstanter Helligkeit hatte. Heute steht das Austauschgerät auf dem Tisch. Das ging schnell. Nur etwas mehr als 24 Stunden von Anruf bis zum Eintreffen des Ersatzes. Respekt.

Fujitsu Siemens TFT L24W-2: Dimmen, Helligkeitsänderungen (Update)

Wie meine Frau bereits erwähnte, haben wir unseren Fernseher abgeschafft. Als Ersatz dafür leihen wir uns jetzt DVDs bei Amazon aus und laden die notwendigsten Lieblingsserien bei OTR herunter.

Um jetzt vernünftig arbeiten zu können (und TV-Ersatz), haben wir uns heute bei Mediamarkt ein Fujitsu Siemens L24W-2 24″ Widescreen geleistet. Es handelt sich um ein Vorführgerät (laut Diagnosemenü mit ca. 6 Stunden Laufzeit).

Jetzt zum Problem: Es dimmt die Helligkeit
Bei dem Gerät im Mediamarkt viel uns recht schnell auf, dass es in verschiedenen – nicht unbedingt reproduzierbaren – Situationen die Helligkeit herunterregelte und bei Aktivierung eines anderen Fensters wieder hochregelte. Es dimmt.

Ich habe also gerade mal das Internet befragt und diesen Forumsbeitrag gefunden: TFT Fujitsu L24W-2 (gulliboard).

Die Lösung: Versuch: Abschalten von DDC/CI
Um diese Einstellung zu ändern, muss man die Master Config aufrufen.
Die Master Config wird aktiviert, in dem man beim Einschalten des Displays die auto-Taste drückt, wenn die Status-LED rot leuchtet, kann man die Taste los lassen und das Display geht an. Wenn man jetzt das On-Screen-Display (OSD) aufruft, sieht man zusätzlich die Menüpunkte F1 und F2. Unter F2 kann man die bisherige Laufzeit ablesen und ganz unten DDC/CI ein- und ausschalten.

Ich habe DDC/CI jetzt ausgeschaltet und werde das einmal beobachten, aber es soll helfen. Wenn es funktioniert, werden wir dem netten Mitarbeiter der uns bei Mediamarkt mehr als 10 % Rabatt gewährte mal davon erzählen.

Update: Der Versuch ergab, das diese Maßnahme nicht hilft. Jetzt wird das Display ausgetauscht. Schade eigentlich, aber nicht so schlimm.

Just in Time

Heute hat mein (original) IBM Thinkpad R50 seinen Dienst eingestellt. Pünktlich. Heute wird auch mein neues, schwarzes MacBook geliefert. Dieser Tag wird am Mac eines Urlaubers Kollegen überbrückt.

Offenbar sind drei einhalb Jahre mobiler Dauereinsatz auch für ein Thinkpad genug. Der Ausfall hat sich in letzter Zeit schon durch gelegentliche Darstellungsfehler auf dem Display angeküdigt, heute ging dann einfach gar nichts mehr. Auch ein externes Display konnte nicht wirklich helfen.

Digitale Spiegelreflexkamera gesucht (Update)

Derzeit plane ich die Anschaffung einer digital Spiegelreflexkamera. Ich bin ja (noch) kein besonders guter Fotograf, aber daran kann man ja arbeiten. Im Augenblick favorisiere ich gerade die Niko D70s, die ist je ohne Objektiv ab ca. 700 Euro zu haben, mit Objektiv 28-80mm ab ca. 800 Euro. Die meisten Angebote ohne Objektiv beinhalten schon eine 1 GB Compactflash Karte. Da das Objektiv aber auch ca. 150 Euro kostet, die CF Karte aber für etwa 45 Euro zu bekommen ist, macht es wohl Sinn ein Kit mit Objektiv zu erwerben.

Noch ist Zeit mich von dieser Auswahl abzubringen, aber typischer weise möchte ich das sofort beschaffen. Gibt es Einwände gegen dieses Gerät, außer das der Funktionsumfang für einen Einsteiger ein wenig überdimensioniert ist?

Wichtig ist mir bei der Kamera schon einmal die Geschwindigkeit. Die D70s hat eine Einschaltzeit von 0,3 s und kann drei Bilder pro Sekunden verkraften. Jedes Bild landet in maximal 2,9 s auf dem Speichermedium. Der Akku reicht für mehr als 500 Aufnahmen. Als Vergleich z.B. die Olympus E-500 braucht 2,7 s zum Einschalten (ok, sie schüttelt dabei noch Staub ab) und braucht auch erheblich länger zum speichern der Bilder. Der Akku reicht nur für ca. 400 Aufnahmen. Ja, ok, die E-500 ist erheblich günstiger, aber ich habe mich wohl schon auf die D70s versteift :)

Update:

Gekauft. D70s mit 1 GB CF Karte, 1x Objektiv AF-S DX Nikkor 55-200 mm (nur vorläufig), 1x Objektiv SIGMA 18-50/3,5-5,6 DC NIKON AF. Puh. Fertig.

Apple iMac G5 Geräuschkulisse

Pollo ist das Netzteil in seinem G4 Powermac gestorben (Dual 450 MHz). Der G4 ist ja bekanntlich nicht besonders geräuscharm.

Jetzt hat Pollo seinen iMac G5 mitgebracht. Ich habe mich schon gefreut, das es jetzt im Büro ruhiger wird. Nagut, gestern hat Pollo noch mit einem anderen G4 Powermac im Targetmode via Firewire seine Platten gesichtert, das habe ich dann auch noch mal ertragen, danach wird es ja leise – dachte ich.

Heute, zweiter Tag mit iMac G5 im Büro: Das dingens war ein paar Stunden lang in Betrieb, unter Entergiesparoptionen war “Höchste Leistung” gewählt. Nagut, da fängt der dann mal an zu lüften und ich muß sagen, der iMac braucht sich vom Klang her nicht hinter einem G4 Powermac verstecken, er ist mindestens genauso laut und der Sound ist noch etwas durchdringender, mehr ein pfeifen. Am Vormittag wurde die Möre dann auf automatische Leistungsanpassung gestellt, aber das interessiert offenbar die Lüfter nicht. Der iMac jault weiter fröhlich vor sich hin, alle paar Sekunden (einmal pro Minute, mal mehr mal weniger) ist ein kurzer Ansatz zur Lärmverminderung zu bemerken, aber das ist nur kurz angetäuscht, es geht fröhlich weiter.

Ich hoffe morgen, wenn der Rechner den ganzen Tag über seine Leistungsfähigkeit bestimmen darf, wird es leiser, den eigentlich hat der iMac nicht besonders viel zu tun: E-Mail, ein paar Browserfenster und ein wenig (ok fast ausschließlich) pixelschubsen in Photoshop.

Sind alle G5 iMacs so laut, oder habe ich bloß besonderes Glück? Mir bleibt aber immerhin die Hoffnung, das der bestellte G5 Powermac das besser kann.

Sony: Defekte CCDs in Digitalkameras

Nur um mir den Link zu merken, da ich selber einen Sony DSC-P52 habe, falls die mal ein Problem hat:

heise online: Digicam-Sterben durch defekte CCDs
Sony: Wichtiger Hinweis

iPod Uhr

Es hat ja nahezu jedes elektronische Gerät eine Uhr. Der iPod auch. Es gibt Quarz Realtime Uhren die über eine eigene Spannungsversorgung verfügen, so das die Uhr auch funktioniert und weiterläuft, während die Spannungsversorgung des Geräts ausgefallen ist. Beim iPod, wenigstens beim iPod mini, ist es allerdings so, das diese Uhr alles vergisst, wenn der Akku leer ist.

Ich bin in der Lage den Akku meines iPods so leer zu lutschen, das der iPod beim Anschluß an den Rechner nur ein großes Akku-Symbol zeigt und sich auch nicht mounten läßt. Wenn das der Fall ist, ist die Uhrzeit verloren gegangen. Beim iPod kann man sich diese – zuverlässig ermittelte – Uhrzeit über dem aktuell abgespielten Titel anzeigen lassen. Sehr nützlich, da ich den iPod in der Jackentasche trage und somit relativ schnell dran komme, meine Armbanduhr ist zu dieser Jahreszeit schwieriger zu erreichen. Leider zeigte meine iPod Uhr neulich kurz nach Mittag etwa soetwas an: 05:02 Der iPod hat es also geschafft alle Zeitangaben einfach zu vergessen. Für mich ist diese Uhr also vollkommen nutzlos. Schade eigentlich.

Embedded Usability

Ein Beispiel für bescheidene Benutzbarkeit: Bayer Ascensia Contour

Das Gerät hat genau zwei Tasten. Einmal “M” und eine Taste mit einem Pfeil nach unten. Wenn man jetzt die Uhrzeit einstellen will, braucht man diese Pfeiltaste. Wie die Richtung vermuten läßt, stellt man die Zeit tatsächlich rückwärts ein. Soetwas habe ich noch nie erlebt. Das ist das erste Gerät das mir begegnet ist, wo man einen Wert wie die Zeit nur verringern kann. Ich bin es gewohnt, das man den Wert erhöhen kann, also die Zeit vor stellt, nicht ausschließlich zurück.

Das ist etwas, das ich mir gleich für die Zukunft einprägen werde.

USB-UART von ArkMicroChips unter Linux

Da dieses Gerät nicht automatisch erkannt und das passende Modul geladen wird, muß man sich hier selbst weiterhelfen.

USB-Device:

: Bus=02 Lev=01 Prnt=01 Port=01 Cnt=01 Dev#= 3 Spd=12 MxCh= 0
D: Ver= 1.10 Cls=00(>ifc ) Sub=00 Prot=00 MxPS=64 #Cfgs= 1
P: Vendor=6547 ProdID=0232 Rev= 0.01
S: Manufacturer=ArkMicroChips
S: Product=USB-UART Controller
C:* #Ifs= 1 Cfg#= 1 Atr=80 MxPwr=500mA
I: If#= 0 Alt= 0 #EPs= 3 Cls=ff(vend.) Sub=00 Prot=00 Driver=(none)
E: Ad=81(I) Atr=03(Int.) MxPS= 4 Ivl=1ms
E: Ad=02(O) Atr=02(Bulk) MxPS= 64 Ivl=0ms
E: Ad=82(I) Atr=02(Bulk) MxPS= 64 Ivl=0ms

Modul usbserial laden:
modprobe usbserial vendor=0x6547 product=0x0232
Damit wird dann unter /dev/ttyUSB0 ein Device-Node erstellt.

gumstix – all things small

Linux für embedded Systems: gumstix – all things small

Installing debian Sarge on a Linksys NSLU2

Homepage of Peter Korsgaard: Installing debian Sarge on a Linksys NSLU2
Installing Debian Sarge on a Linksys NSLU2

Cipherbox – Die Krypto-Homepage

Daten völlig richtig löschen: Cipherbox – Die Krypto-Homepage

Alternative Keyboard Gallery: Alternative Keyboard Gallery

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Der iPod nano ist Waschmaschinenfest

iPod nano, maschinenwaschbar bei 40°, vermutlich funktioniert das nicht so gut, wenn der Player eine Festplatte hat.

[via fscklog]