Bei Microsoft gibt es einige Studien und Kundenrefernezen zum Thema Betriebsystem Migration und wieso die Kunden sich für Windows und gegen Linux entschieden haben. Das z.B. ein Update eines kompletten Novell NetWare Systems Version 4.x auf eine aktuelle Version (6.5) teurer ist, als die Umstellung des gleichen Systems auf Windows, habe ich schon in meinem Bekanntenkreis erleben dürfen. Leider wird bei den meisten dort aufgeführten Kundenreferenzen nicht erwähnt, von welchem System aus migriert wurde. Eine Migration von z.B. NT 4.0 auf Windows 2003 Server ist, vom Aufwand her, sicherlich nicht direkt vergleichbar mit einer Migration von NetWare oder einem Unix System auf Windows. Auf der Kostenseite ist ein Betriebssystem sicher erst in der engeren Wahl, wenn alle eingesetzten Serverseitigen Anwendungen – soweit vorhanden oder notwendig – für das System verfügbar sind.
Wie auch immer, es gibt sicherlich für jedes verfügbare System etliche Pro- und Kontraargumente, außerdem geht mir der “Betriebssystem Krieg” gewaltig auf die Nerven, daher will ich das jetzt hier nicht weiter bewerten.
Meine persönliche Migration von Windows zu Linux ist jedenfalls fast abgeschlossen. Fehlt eigentlich nur noch ein abschließendes Löschen der Windows Partition :)
Ich benutze Mozilla Thunderbird ungefähr seit Version 0.3. Eigentlich bin ich recht zufrieden damit, dennoch sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die mitunter etwas nervig sind.
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Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte inzwischen selbst, dass im Rahmen der Antragserfassung ein Fehler in den Empfängerkontonummern erzeugt wurde: Bei allen Kontonummern, die kleiner als 10-stellig sind, wurden die Kontonummern rechtsbündig statt linksbündig aufgefüllt (Beispiel: richtig wäre 0012345678, stattdessen wurde 1234567800 eingetragen). Dies hat zur Konsequenz, dass unzählige Überweisungen keinem Empfänger zugeordnet werden können und bei den Banken auf so genannten Scherbenkonten liegen bleiben.
So ein Fehler, der ja an und für sich recht klein ist, ist schon ärgerlich. Der Verantwortliche darf sich jetzt bestimmt ne Standpauke anhören, unabhängig davon, das der Fehler möglicherweise durch Zeitdruck und ähnlich unvorteilhafte Bedingungen, begünstigt wurde. Da hat die Arbeitsagentur wohl mal (wieder) an der Qualitätssicherung gespart. Vielleicht lernen sie ja draus.
[via heise online]
Es gibt Statusbalken, die einfach nochmal von Vorne anfagen, wenn das Ende erreicht ist.
Es gibt Statusbalken, die mal eine Pause einlegen, wenn es zu Knapp wird.
Es gibt Statusbalken, die irgendwas anzeigen und denen praktischer Weise eine Mißerfolgsmeldung folgt.
Es gibt bestimmt noch viel mehr Variationen …
Watt’n Spaß.
Wie kann ein Stück Software eingentlich so unendlich langsam sein?
Das ist einfach unglaublich, mit wieviel nutzloser Wartezeit einen diese Anwendung verwöhnt.
Leider nur für Windows NASA World Wind. Es gibt derzeit ca. 15 TB Daten, die Bilder werden als Public Domain veröffentlicht, somit frei verfüg- und verwendbar.
[via Martin Röll]
Den ArtikelSind Apple-User die BMW-Fahrer der IT?, in der TP, finde ich klasse.
[via Tomy]
Eine Anleitung für die Eclipse Installation unter Ubuntu gibt es dort: Eclipse IDE
Software die nicht komplett offen ist, oder wo es noch offene Fragen in Sachen Lizensierung und Legalität gibt, sind in Ubuntu meist nicht enthalten und müssen daher über andere Quelle installiert werden. Java gehört eben auch dazu und somit auch Eclipse.
Ich bin gerade dabei mich an Evolution in Verbindung mit MS Exchange zu gewöhnen.
Ich nutze Ubuntu Linux, darin ist Gnome 2.8 mit Evolution 2.0.2 enthalten. Der Novell Exchange Connector (ehemals Ximian Exchange Connector) ist in Evolution 2 kostenlos enthalten.
Ich habe den Exchange Account gemäß der Dokumentation bei Novell eingerichtet. Dann kann ich wunderbar meine Mails auf dem Exchange Server konsumieren. Fein. Das habe ich vorher auch schon ohne die Anleitung hinbekommen, das nun folgende aber nicht.
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Gerade auf Golem gelesen: Stromausfall im Rechenzentrum der Bundesagentur für Arbeit. Ursache war ein Schmorbrand in der Stromversorgung. Ok, das passieren.
Beiläufig steht dann am Ende des Artikels folgender Absatz:
Um eventuelle Verzögerungen aufholen zu können, sind die Betriebszeiten des Computersystems um mehr als zwei Stunden auf mehr als 14 Stunden täglich erweitert worden.
Was ist denn das für ein Scherz? Arbeitszeitbegrenzung für Computer? Was machen den die Rechner in den restlichen 10 Stunden des Tages? Eine weitere Frage die sich da aufdrängt, wer benutzt denn in einer Behörde die Rechner 14 Stunden lang? Es nennt sich zwar jetzt Agentur, aber das sich das derart auf die Arbeitszeiten auswirkt, halte ich doch für recht unwahrscheinlich. Irgendwie suspekt, was diese Agentur so macht.
[via Golem: Stromausfall im Rechenzentrum der Bundesagentur für Arbeit]
Mein Internet Explorer läßt sich nicht mehr benutzen. Nach dem Aufruf sieht man teile von einem Fenster, aber eigentlich mehr von den Fenstern darunter. Reagieren tut der IE auf gar nichts. Wirklich schade … blöd nur, wenn man den mal zum testen braucht.
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