Wenn Du nicht weißt was der englische Fachbegriff bedeutet, sag es auf Deutsch!
Gerade kam eine E-Mail mit einem Fachbegriff, den ich erstmal nachschlagen musste. Die Erklärung dieses Begriffs stimmt ungefähr mit meiner Annahme überein, aber ganz sicher nicht mit dem, was mir damit eigentlich gesagt werden sollte.
Schade.
Der Applestore war heute eine Weile offline, wie zu erwarten gab es Produktupdates.
Im Shop hat sich das Update, trotz der Wartungsarbeiten, nicht vollständig durchgesetzt.
In der Übersicht mit den Produkten ist zwar ein Hinweis auf die geänderte Prozessorleistung, aber die Preise sind noch die alten (ab 1119 statt 1049 Euro):

In der Detailansicht im Shop ist es dann noch abwechslungsreicher. Die Preise sind neu, ebenso die Taktraten in den Headlines, die Detailangaben zu Speicher zu CPU sind noch alt, die Festplattengröße ist schon neu:

Das mittlere Modell ist dagegen mit 2.0 GHz entweder nicht aktualisiert, oder “verrutscht”, die Festplattendaten sind neu, der Preis auch, dafür ist aus dem Superdrive ein Combodrive geworden:

Wenn man das kleinste Modell kaufen möchte, bekommt man sehr Preiswert ein 2,16 GHz Prozessor und das Superdrive in Verbindung mit der “kleinen” 80 GB Platte, der Preis gehört mit 1049 Euro zum kleinen Modell:

Scheinbar war die Wartungsperiode nicht lang genug, um alle Änderungen umzusetzen, schade irgendwie.
I’m currently migrating my maildir based-mutt configuration to Thunderbird 2, therefore I had to convert the maildir based structure to mailbox files.
I found the inspiration for this little script in the forum of macosxhints: Converting Maildir to Mbox
#!/bin/bash
echo search mdir-files in $1 and send them to mbox: $2
for file in `find $1 -type f`
do
echo parsing: $file
cat $file | formail >> $2
done
It should be used for each “maildir-mailbox”, except you don’t mind having all your mails in one single file ;)
Zum Glück nur kurz.
Erste Idee von Aline: Kerzen anmachen und weiterbügeln.
Ich befinde mich seit einigen Tagen in der Hölle. Derzeit arbeite ich an einer recht alten Access Datenbank Datei, die mit furchtbarem, unübersichtlichem, redundatem und schlechtem VBA verseucht ist.
Eben habe ich bestimmt zwei Stunden lang zu ergründen versucht, warum denn das Hinzufügen eines Datensatzes beim ersten mal fehlschlägt und beim zweiten mal funktioniert.
Irgendwann kam mir die Idee Access mal neuzustarten. So richtig beenden ließ sich das Dreckstool auch nicht, es wollte erst noch einen Fehlerbericht einsenden.
Und siehe da, das Problem ist weg. Puff. Hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.
Jetzt kann ich endlich mit dem nächsten Fehler weitermachen, bis zu dem bin ich vorher noch nicht gekommen.
Dieser Haushalt ist jetzt Windowsfrei.
Da der Wlan-Krempel auf Oma’s Notebook unter Windows mal wieder nicht mehr das tat, wozu er bestimmt war, haben wir das Problem heute endgültig von der Festplatte getreten. Da das hier im Haus der letzte Rechner mit Windows war, sind wir das jetzt also los. Es verbleiben lediglich die Installationen in Quarantäne Vmware, die stellen also keine ernsthafte Gefahr mehr dar.
So eben habe ich Windows Vista in einer VMware Instanz installiert. Hat gar nicht soooo lange gedauert. Funktioniert wohl auch teilweise. Netzwerk mit dem “Adapter” der VM: nö. Mit Windows XP funktionierte es. Sollte ja kein Problem sein, Treiber von der CD DVD installieren. Nein, auch nicht. DVD-Gelumpe der VM wird auch nicht nativ unterstützt. Ich bin etwas baff.
Jetzt klicke ich gerade ein wenig dumm in der Oberfläche rum. Nicht so schrecklich häßlich, nur schlecht zu benutzen.

Sehr intuitiv ist so zum Beispiel, dass der Explorer (früher mochte ich den mal leiden) die Namen der Ordner nicht “wirklich anzeigt”. So scheint es zwei Ordner mit dem Namen “Programme” zu geben. Einer heißt wirklich so, der andere heißt eigentlich “Program Files”. Wenn man jetzt also ein Programm installieren möchte und dafür den Pfad auswählt, muß man wissen wie das Verzeichnis in “echt” heißt, nicht wie der Explorer es nennt. Das ist ein wenig inkonsistent. Soweit ich mich erinnere ist das zwar unter OS X mit dem Finder ähnlich, aber ich bin mir recht sicher, das dort die Identität der Verzeichnisse konsistent gehandhabt wird. Hat das keiner gemerkt? Der Speichern/Öffnen Dialog könnte doch wenigstens den gleichen Quatsch machen wie der Explorer. Furchtbar.

Ich weiß ja nicht. So richtig gefallen will mir das nicht. Dazu kommt noch das nervige “fortsetzen”-klicken, nur weil man an den Treibern will. Aber das wird sicher schnell zur Routine.
Leider funktioniert mit der Grafikleistung in der VM auch kein Aero, somit auch nicht dieser Wow-Effekt aus der Werbung, mit der seitlichen Ansicht der Fenster beim Taskwechsel. Die Tastenkombination dafür wäre wohl “Windows+Tab”. Das wäre auf einem Thinkpad ohnehin schwierig, die Windowstasten belasten diese Tastatur nicht. Mit “Strg+Esc” kommt da wohl auch nicht weiter.
So wie das auf diesen kurzen Blick aussieht, bin ich froh weiterhin nicht mit Windows zu arbeiten.
Nachdem ich Ubuntu Edgy auf meiner neuen Festplatte installiert habe, hat mutt die Umlaute nicht mehr korrekt angezeigt. Heute habe ich dann mal die Zeit gefunden eine Lösung für dieses Ärgernis zu finden. Ärgerlich war auch, das die Umlaute in vi zwar richtig angezeigt wurden, aber die Empfänger meiner Mails die Umlaute und Sonderzeichen nicht richtig lesen konnten.
Die Lösung war eine winzige Änderung in der muttrc:
set charset=”utf-8″ # character set my terminal uses to display and enter textual data
Wenn man mutt das charset mitteilt, welches vom Terminal verwendet wird, ist das Problem plötzlich aus der Welt. Die muttrc hatte ich von meiner vorherigen Installation übernommen, dort lief xterm offenbar mit iso-8859-1 und somit hat es nicht mehr funktioniert.
Nun ist jedenfalls alles wieder gut.
Vorgestern waren die Tintenpatronen unseres Druckers (Canon Pixma iP 4200) leer. Nach gut sechs Monaten ist das aber nicht so wild. Interessant ist, das alle Patronen etwa gleichzeitig leer gewesen sind, einige völlig und in anderen waren noch ein paar Tropfen. Farbpatronen hatte ich noch vorrätig, aber keine Schwarzen.
Gestern habe ich die Schwarzpatronen bei Tintenfix.net bestellt. Soweit ich das halbherzig recherchiert habe, ist das Angebot an orignal Ware dort recht preiswert und die Lieferung erfolgte innerhalb von ca. 20 Stunden per Nachnahme (Lastschrift kann das um bis zu sieben Tage verzögern). Einwandfrei.
Ich würde diesen Link auch setzen, ohne das es dafür einen iPod zu gewinnen gibt, aber was solls.
Wir bieten in der Tat recht erfolgreich mit dem eBay-Bietagent von Thilo Hardt. Meine Lieblingsfunktion ist das Gruppieren von Auktionen, wodurch man die Chance erhöht etwas zu ersteigern, aber ohne die Gefahr des doppelt-kaufens.
Somit hier also der erbetene Werbelink: »Heil mySniper.com! Der super duper Bietagent«
Per sofort darf man sich an 2007 gewöhnen. Mal schauen was dieses Jahr und bringt.
Viel Erfolg und alles Gute!
Ich möchte doch wissen, dass meine Stimme auch ankommt: Anti-Wahlcomputer-Petition unterzeichnen und hoffen, das sie uns nicht ereilen.
ist das Leben so zerbrechlich? Warum Tomy?
Dafür reichen Worte nicht aus.
Ok, es sind noch fast drei Jahre bis Leander sich mit einem Trettraktor vergnügen kann, aber man kann ja schon mal schauen. Dabei bin ich dann auf Rolly Toys gestoßen. Die Webseite ist absoult furchtbar und unübersichtlich, aber bei der Auswahl würde ich am liebsten auch nochmal Kind sein.
Ich finde den John Deere mit Frontlader und Anbaubagger faszinierend, dazu dann vielleicht einen Mega Trailer und einen Fasswagen mit Spritze. Naja, nur noch 30 Monate.
Auch sehr fein, Thilo hat zu viel Freizeit und baut daher an einer neuen Blogsuchmaschine: blogsear.ch. Ich persönlich nutze nicht wirklich dedizierte Blogsuchmaschinen, aber ich finde das trotzdem sehr fein.
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